Wild Nature hundefutter test - Dogwooff

Wild Nature hundefutter test

9 von 10 Hunden bekommen das falsche Futter

Mach den kostenlosen Check und finde das passende Futter für deinen Hund!

hundefutter von Wild Nature
Bild von Friederike Bergmann

Friederike Bergmann

Tierheim-Helferin, zertifizierte Ernährungsberaterin und Hundenärrin

Hauptpunkte der Review

Mangelnde Transparenz: Wild Nature verschweigt wichtige Informationen zu Produktionsstätten, Zertifizierungen und fehlt wissenschaftliche AAFCO-Fütterungsversuche für Premium-Ansprüche.

Solide Grundqualität: Hoher Fleischanteil (70%), getreidefrei, alternative Proteine wie Wildschwein – gut für Hunde mit Unverträglichkeiten und empfindlicher Verdauung.

Durchschnittliche Nährwerte: Proteingehalt von 25-28% liegt unter Premium-Konkurrenten wie Orijen (35-40%), aber ausreichend für normal aktive erwachsene Hunde.

Preis-Leistung fragwürdig: 5,50-7,50€/kg für mittelmäßige Transparenz, während Wolfsblut oder Taste of the Wild ähnliche Preise mit besserer Dokumentation bieten.

Begrenzte Eignung: Nicht empfehlenswert für Welpen, sehr aktive Hunde oder bei speziellen Gesundheitsproblemen – fehlen tierärztliche Spezialdiäten und Mikronährstoff-Angaben.

9 von 10 Hunden bekommen das falsche Futter

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Vorteile

Nachteile

Zutatenqualität

Nährwert

Preis-Leistungs-Verhältnis

Verdaulichkeit

Zuverlässigkeit

3.5/5
3.2/5
3/5
4/5
2.5/5
Meine Gesamtbewertung
0 /5

Inhoudsopgave

Wild Nature ist eine deutsche Hundefuttermarke, die zur Dehner Gartencenter-Gruppe gehört und sich im Premium-Segment positioniert. Das Sortiment umfasst getreidfreie Nass- und Trockenfuttersorten mit einem beworbenen Fleischanteil von 70 Prozent und 30 Prozent pflanzlichen Zutaten. Die Marke richtet sich gezielt an Halter, die auf natürliche, artgerechte Ernährung Wert legen – insbesondere für Hunde mit Futtermittelunverträglichkeiten oder empfindlicher Verdauung.

Doch während die Produktbeschreibungen vielversprechend klingen, gibt es bei genauerer Betrachtung erhebliche Lücken. Wer hat das Unternehmen gegründet? Wo wird produziert? Welche Zertifizierungen liegen vor? Auf diese Fragen gibt es kaum öffentlich zugängliche Antworten. Das ist für eine Marke, die sich als hochwertig vermarktet, ein echtes Problem.

Was steckt hinter der Marke Wild Nature?

Wild Nature gehört zu Dehner, einem bekannten deutschen Gartencenter-Unternehmen mit breiter Präsenz in Deutschland und Österreich. Die Marke nutzt die etablierte Handelsstruktur von Dehner, um sowohl im stationären Handel als auch online Sichtbarkeit zu schaffen. Das verschafft ihr einen Vorteil gegenüber reinen Online-Marken – Kunden können das Futter direkt im Laden kaufen und müssen nicht auf Lieferzeiten warten.

Allerdings bleibt vieles im Dunkeln. Es gibt keine öffentlich zugänglichen Informationen über die Gründer, die Unternehmensstruktur oder die Entwicklung der Produktlinien. Auch eine eigene, umfassende Marken-Website fehlt. Stattdessen findet man die Produkte hauptsächlich über Dehner-Filialen und Online-Händler wie eBay oder Ubuy. Für eine Premium-Marke, die Vertrauen aufbauen möchte, ist das zu wenig.

Kernwerte und Positionierung

Wild Nature bewirbt sich mit Schlagworten wie „natürlich”, „artgerecht” und „getreidfrei”. Der Fokus liegt auf einem hohen Fleischanteil und dem Verzicht auf Getreide, künstliche Zusatzstoffe und Zucker. Das spricht Halter an, die ihrem Hund eine möglichst ursprüngliche Ernährung bieten wollen – ähnlich wie bei Marken wie Wolfsblut oder Wildborn.

Was die Marke von anderen unterscheidet, ist die enge Verbindung zu Dehner. Das sorgt für eine gewisse Bekanntheit und Vertrauen durch die Muttermarke. Gleichzeitig fehlt es an Alleinstellungsmerkmalen: Die Rezepturen und Vermarktung ähneln stark denen etablierter Wettbewerber, ohne dass Wild Nature durch besondere Innovationen oder nachweisbare Qualitätsstandards hervorsticht.

Reputation und Verlässlichkeit

Die Marke hat in den letzten zehn Jahren keine Rückrufe oder größeren Skandale erlebt – das ist positiv. Kundenbewertungen auf Plattformen wie Chewy oder Amazon sind jedoch kaum vorhanden, was die Einschätzung der Gesamtzufriedenheit erschwert. In deutschen Foren und Bewertungsportalen schneidet Wild Nature durchschnittlich bis gut ab, mit Lob für Verträglichkeit und Akzeptanz bei sensiblen Hunden.

Allerdings gibt es auch kritische Stimmen: Einige Halter bemängeln die begrenzte Transparenz bei Herkunft und Herstellung der Zutaten. Im Vergleich zu Marken wie Terra Canis oder Platinum, die ihre Produktionsstätten und Lieferketten detailliert offenlegen, bleibt Wild Nature vage.

Preis pro Kilogramm Nassfutter: 5,50-7,50 €, Trockenfutter: 3,50-5,00 €
Hauptproteinquelle Wildschwein, Reh, Geflügel (70% tierisches Protein)
Nebenerzeugnisse Keine genauen Angaben zur Aufschlüsselung verfügbar
AAFCO-Konformität Keine öffentlichen Informationen zu AAFCO-Fütterungsversuchen
Rezepturoptionen Begrenzte Auswahl – Wildschwein, Reh, Geflügel, Junior-Rezepturen
Verfügbarkeit Dehner-Filialen, Online-Händler wie eBay und Ubuy

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Was steckt wirklich im Napf? Die Inhaltsstoffe im Detail

Wild Nature wirbt mit 70 Prozent tierischem Protein und 30 Prozent pflanzlichen Zutaten. Das klingt erstmal beeindruckend – aber was bedeutet das konkret? Schauen wir uns an, was tatsächlich in den Rezepturen steckt.

Hauptproteinquellen

Je nach Sorte verwendet Wild Nature verschiedene Fleischsorten: Wildschwein, Reh, Geflügel und andere. Das sind interessante, weniger häufig verwendete Proteine, die für Hunde mit Allergien gegen Huhn oder Rind eine gute Alternative sein können. Wildschwein gilt als mageres, proteinreiches Fleisch mit gutem Aminosäureprofil.

Allerdings fehlt oft die genaue Aufschlüsselung: Wie viel Muskelfleisch ist enthalten? Wie viel Innereien oder Nebenprodukte? Diese Informationen sind auf den Verpackungen und Produktseiten nicht immer klar ersichtlich. Bei Premium-Futter erwarte ich, dass ich genau weiß, was mein Hund bekommt – nicht nur allgemeine Prozentangaben.

Kohlenhydratquellen

Da Wild Nature getreidfrei ist, kommen stattdessen Kartoffeln, Süßkartoffeln oder Erbsen als Kohlenhydratquellen zum Einsatz. Das ist für viele Hunde gut verträglich und liefert Energie ohne Weizen oder Mais. Allerdings sollten Halter wissen, dass getreidfrei nicht automatisch besser ist – außer, Ihr Hund hat eine nachgewiesene Getreideunverträglichkeit.

Ein Punkt, der mir auffällt: Der genaue Anteil der Kohlenhydrate wird nicht immer transparent kommuniziert. Bei Trockenfutter liegt der geschätzte Kohlenhydratanteil bei etwa 30 Prozent – das ist im mittleren Bereich und für die meisten erwachsenen Hunde in Ordnung.

Fette und Öle

Der Fettgehalt liegt bei Nassfutter um die 6 bis 8 Prozent, bei Trockenfutter bei etwa 14 Prozent. Das sind solide Werte, die für eine gute Energieversorgung sorgen. Allerdings fehlen Angaben zu den Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren, die wichtig für Haut, Fell und Entzündungshemmung sind. Bei Marken wie Wolfsblut oder Platinum werden diese Werte explizit genannt – hier könnte Wild Nature nachbessern.

Zusatzstoffe und Funktionszutaten

Wild Nature bewirbt sich mit „100 Prozent natürlich” und verzichtet nach eigenen Angaben auf künstliche Konservierungsstoffe, Farbstoffe und Aromen. Das ist gut. Einige Rezepturen enthalten funktionelle Zusätze wie Inulin (Präbiotikum) oder Kräuter, die die Verdauung unterstützen sollen.

Was fehlt, sind Angaben zu Glucosamin und Chondroitin für die Gelenkgesundheit oder spezifische Probiotika. Solche Zusätze findet man bei vielen Premium-Marken – Wild Nature bleibt hier eher zurückhaltend.

Kritische Inhaltsstoffe?

Ich habe keine offensichtlich bedenklichen Inhaltsstoffe wie künstliche Konservierungsmittel oder BHA/BHT gefunden. Auch Zucker wird nicht zugesetzt. Das ist positiv. Allerdings bleibt die Herkunft der Zutaten unklar: Woher kommen die Kartoffeln? Ist das Fleisch aus Deutschland oder aus dem EU-Ausland? Solche Fragen bleiben unbeantwortet.

Ein weiterer Punkt: Getreidfreies Futter steht in der Diskussion, möglicherweise mit einem erhöhten Risiko für dilatative Kardiomyopathie (DCM) bei Hunden in Verbindung zu stehen – vor allem, wenn Hülsenfrüchte einen großen Anteil ausmachen. Wild Nature äußert sich dazu nicht. Wenn Ihr Hund keine Getreideunverträglichkeit hat, ist getreidfreies Futter nicht zwingend nötig.

Nährwerte und Zusammensetzung unter der Lupe

Schauen wir uns die harten Fakten an: Wie sieht das Nährstoffprofil von Wild Nature aus, und erfüllt es die offiziellen Standards?

Makronährstoffe

Bei Nassfutter liegt der Proteingehalt bei etwa 10 bis 12 Prozent, der Fettgehalt bei 6 bis 8 Prozent. Das ist typisch für hochwertiges Nassfutter und bietet eine gute Grundlage für die tägliche Ernährung. Der Feuchtigkeitsanteil liegt bei rund 75 Prozent – das unterstützt die Flüssigkeitsaufnahme, besonders bei Hunden, die wenig trinken.

Das Trockenfutter enthält etwa 25 bis 28 Prozent Protein und 14 Prozent Fett. Diese Werte sind solide, aber nicht herausragend. Marken wie Orijen oder Acana bieten teilweise deutlich höhere Proteingehalte von 35 bis 40 Prozent. Für normal aktive Hunde ist das Niveau von Wild Nature aber ausreichend.

Kaloriendichte

Nassfutter liefert etwa 90 bis 120 Kilokalorien pro 100 Gramm, Trockenfutter rund 350 bis 380 Kilokalorien. Das bedeutet: Für einen 15 Kilogramm schweren, erwachsenen Hund mit normaler Aktivität brauchen Sie etwa 300 bis 400 Gramm Nassfutter oder 100 bis 120 Gramm Trockenfutter pro Tag. Das liegt im durchschnittlichen Bereich und ist gut kalkulierbar.

Mikronährstoffe

Hier wird es dünn. Wild Nature macht kaum Angaben zu Vitaminen, Mineralien oder Spurenelementen. Typische Zusätze wie Vitamin A, D, E, Zink und Eisen sind wahrscheinlich enthalten, aber ohne genaue Angaben ist das schwer zu beurteilen. Auch Omega-Fettsäuren, die für Haut und Fell wichtig sind, werden nicht spezifiziert.

Das ist ein klarer Schwachpunkt: Wer ein Premium-Futter kauft, möchte wissen, dass die Ernährung ausgewogen ist. Marken wie Royal Canin oder Hill’s legen diese Werte offen – Wild Nature nicht.

AAFCO- und FEDIAF-Standards

Wild Nature bewirbt seine Produkte als vollwertig und ausgewogen, aber es gibt keine öffentlichen Informationen darüber, ob die Rezepturen durch AAFCO-Fütterungsversuche bestätigt wurden. Solche Versuche sind der Goldstandard, um zu zeigen, dass ein Futter nicht nur rechnerisch, sondern auch in der Praxis alle Nährstoffe liefert.

Ohne diese Nachweise bleibt ein Restrisiko: Das Futter könnte theoretisch alle Anforderungen erfüllen, aber die Bioverfügbarkeit der Nährstoffe ist nicht bewiesen. Für eine Marke, die sich als Premium positioniert, ist das enttäuschend.

9 von 10 Hunden bekommen das falsche Futter

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Für welche Hunde ist Wild Nature geeignet – und für welche nicht?

Wild Nature richtet sich vor allem an Halter, die nach einer getreidfreien, natürlichen Ernährung für ihren Hund suchen. Aber passt das Futter wirklich zu jedem Vierbeiner?

Gut geeignet für

Wenn Ihr Hund zu einer der folgenden Gruppen gehört, könnte Wild Nature eine gute Wahl sein:

  • Hunde mit Getreideunverträglichkeiten: Alle Rezepturen sind getreidfrei, was bei nachgewiesenen Allergien oder Unverträglichkeiten hilfreich ist.
  • Sensible Verdauung: Der hohe Fleischanteil und die begrenzten Zutaten machen das Futter leicht verdaulich. Viele Halter berichten, dass ihre Hunde nach der Umstellung weniger Blähungen oder weicheren Kot hatten.
  • Hunde mit Hühner- oder Rindallergie: Die Verwendung von Wildschwein, Reh oder anderen alternativen Proteinen bietet Abwechslung und kann bei Futtermittelallergien helfen.
  • Erwachsene Hunde mit normalem Aktivitätslevel: Die Nährwerte sind für durchschnittlich aktive Hunde gut abgestimmt.

Weniger geeignet für

Es gibt auch Situationen, in denen Wild Nature möglicherweise nicht die beste Wahl ist:

  • Welpen und Junghunde: Zwar gibt es spezielle Junior-Rezepturen, aber die fehlenden Angaben zu Mikronährstoffen und das Fehlen von AAFCO-Fütterungsversuchen machen mich vorsichtig. Gerade in der Wachstumsphase ist eine nachweislich ausgewogene Ernährung wichtig.
  • Sehr aktive oder Arbeitshunde: Der Proteingehalt von 25 bis 28 Prozent im Trockenfutter ist für Spitzensportler oder Arbeitshunde möglicherweise zu niedrig. Hier wären Marken mit 35+ Prozent Protein besser.
  • Hunde mit speziellen Gesundheitsproblemen: Wild Nature bietet keine tierärztlichen Spezialdiäten. Wenn Ihr Hund Nierenprobleme, Diabetes oder andere Erkrankungen hat, sollten Sie auf verschreibungspflichtige Futtersorten wie Hill’s oder Royal Canin zurückgreifen.
  • Preisbewusste Halter: Mit etwa 5,50 bis 7,50 Euro pro Kilogramm liegt Wild Nature im oberen Preissegment. Wenn Budget eine Rolle spielt, gibt es günstigere Alternativen mit ähnlicher Qualität.

Größe und Rasse

Wild Nature macht keine spezifischen Angaben zu Krokettengröße oder Rezepturen für bestimmte Rassen. Das bedeutet, dass das Futter grundsätzlich für alle Größen geeignet ist, aber große Hunde könnten bei Nassfutter schnell hohe Mengen benötigen – was teuer werden kann.

Schmeckt es dem Hund? Akzeptanz und Geschmack

Ein Futter kann noch so hochwertig sein – wenn der Hund es nicht frisst, nützt es nichts. Wie sieht es bei Wild Nature aus?

Geschmacksrichtungen und Vielfalt

Wild Nature bietet verschiedene Sorten wie Wildschwein, Reh und Geflügel. Das ist positiv, denn es gibt Abwechslung und ermöglicht, bei Unverträglichkeiten zu wechseln. Die ungewöhnlichen Proteinquellen wie Wildschwein sind für viele Hunde neu und interessant.

Allerdings ist die Produktpalette im Vergleich zu Marken wie Wolfsblut oder Wildborn, die bis zu 15 verschiedene Sorten anbieten, eher begrenzt. Wenn Ihr Hund sehr wählerisch ist, könnte die Auswahl zu klein sein.

Akzeptanz in der Praxis

Die meisten Rückmeldungen von Haltern sind positiv: Viele Hunde fressen Wild Nature gerne, besonders die Nassfuttersorten. Einige Halter berichten, dass selbst mäkelige Esser nach einer kurzen Umstellungsphase gut zurechtkamen. Das spricht für eine gute Schmackhaftigkeit.

Es gibt aber auch vereinzelte Berichte, dass Hunde nach Rezepturänderungen das Futter verweigerten oder mit Verdauungsproblemen reagierten. Solche Fälle sind selten, aber nicht ungewöhnlich bei Futterumstellungen.

Nass- versus Trockenfutter

Nassfutter wird tendenziell besser akzeptiert – das liegt an der höheren Feuchtigkeit und dem intensiveren Geruch. Trockenfutter ist praktischer und günstiger, aber manche Hunde finden es weniger appetitlich. Eine Mischfütterung (50 Prozent Nass, 50 Prozent Trocken nach Kalorienbasis) kann eine gute Lösung sein.

Lohnt sich der Preis? Das Preis-Leistungs-Verhältnis

Wild Nature bewegt sich im mittleren bis oberen Preissegment. Ist das gerechtfertigt?

Preisvergleich

Nassfutter kostet etwa 5,50 bis 7,50 Euro pro Kilogramm, Trockenfutter etwa 3,50 bis 5 Euro. Damit liegt Wild Nature über Supermarkt-Marken wie Pedigree oder Frolic, aber unter Ultra-Premium-Marken wie Orijen oder Platinum.

Ein 15-Kilogramm-Hund verursacht mit Wild Nature Trockenfutter Kosten von etwa 2 bis 2,50 Euro pro Tag. Das ist für viele Halter akzeptabel, aber nicht günstig. Im Vergleich dazu kostet Wolfsblut oder Wildborn etwa 2,80 bis 3 Euro pro Tag – also nur geringfügig mehr, bietet aber oft transparentere Angaben und höhere Proteingehalte.

Was bekomme ich für mein Geld?

Wild Nature bietet solide Qualität: getreidfrei, hoher Fleischanteil, keine künstlichen Zusätze. Das rechtfertigt einen höheren Preis als Budget-Futter. Allerdings fehlen die wissenschaftlichen Nachweise und die Transparenz, die ich bei einem Premium-Futter erwarte.

Wenn Sie bereit sind, etwas mehr zu zahlen, bekommen Sie ein Futter, das für viele Hunde gut funktioniert. Aber ob es das beste Preis-Leistungs-Verhältnis bietet, ist fraglich. Marken wie Taste of the Wild oder Josera Nature bieten ähnliche Qualität zu vergleichbaren oder niedrigeren Preisen.

9 von 10 Hunden bekommen das falsche Futter

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Produktion und Qualitätskontrolle – was passiert hinter den Kulissen?

Hier wird es problematisch: Wild Nature macht kaum Angaben zu Produktionsstätten, Lieferketten oder Qualitätskontrollen.

Wo wird produziert?

Es gibt keine öffentlich zugänglichen Informationen darüber, wo genau Wild Nature hergestellt wird. Vermutlich erfolgt die Produktion in Deutschland oder Österreich, aber das ist nicht bestätigt. Auch die Namen der Zulieferer oder Produktionspartner werden nicht genannt.

Das ist ein echter Schwachpunkt. Marken wie Terra Canis oder Platinum legen offen, in welchen Betrieben sie produzieren und welche Standards dort gelten. Wild Nature bleibt vage – das schafft kein Vertrauen.

Qualitätssicherung

Es gibt keine Angaben zu Zertifizierungen wie HACCP, ISO 22000 oder BRC. Auch unabhängige Labortests oder Batch-Kontrollen werden nicht kommuniziert. Das bedeutet nicht automatisch, dass die Qualität schlecht ist – aber es fehlt die Transparenz, die ich von einer Premium-Marke erwarte.

Rückrufe und Sicherheit

Positiv ist: Wild Nature hat in den letzten zehn Jahren keine Rückrufe oder Kontaminationsvorfälle erlebt. Das spricht für eine grundsätzlich solide Produktion. Trotzdem wäre es beruhigend, mehr über die Kontrollmechanismen zu erfahren.

Nachhaltigkeit und Ethik – wie verantwortungsvoll ist Wild Nature?

Immer mehr Hundehalter legen Wert auf nachhaltige und ethische Produktion. Wie schneidet Wild Nature hier ab?

Umweltbilanz

Wild Nature macht keine konkreten Angaben zu Nachhaltigkeitszielen, CO₂-Fußabdruck oder umweltfreundlicher Verpackung. Es gibt keine Berichte über erneuerbare Energien in der Produktion oder Initiativen zur Reduzierung von Plastikverpackungen.

Das ist enttäuschend. Marken wie Terra Canis oder Yarrah setzen klare Zeichen mit recycelbaren Verpackungen oder Bio-Zertifizierungen. Wild Nature bleibt hier stumm.

Tierwohl

Auch zum Thema Tierwohl gibt es keine öffentlichen Stellungnahmen. Woher kommt das Fleisch? Werden die Tiere artgerecht gehalten? Gibt es Zertifizierungen wie „Neuland” oder „Bio”? All das bleibt unklar.

Soziale Verantwortung

Es gibt keine Informationen zu sozialen Projekten, Spenden oder Partnerschaften mit Tierschutzorganisationen. Für eine Marke, die sich als „naturnah” positioniert, wäre das eine Chance, sich zu profilieren.

Mein Test im Tierheim – wie kam Wild Nature bei Luna an?

Ich arbeite ehrenamtlich in einem Tierheim, und dort haben wir die Möglichkeit, verschiedene Futtersorten mit den Hunden zu testen. Für diesen Test habe ich Wild Nature Nassfutter mit der Sorte Wildschwein bei Luna ausprobiert – einer fünfjährigen Mischlingshündin, die etwa 18 Kilogramm wiegt.

Luna kam vor einigen Monaten zu uns, nachdem ihre Besitzer sie abgegeben hatten. Sie ist eine freundliche, aber etwas zurückhaltende Hündin, die anfangs Probleme mit der Verdauung hatte – vermutlich durch den Stress der Umstellung. Wir haben sie zunächst mit einem sensiblen Standardfutter gefüttert, das gut funktionierte, aber wir wollten sehen, ob ein getreidfreies Futter mit alternativem Protein noch besser ankommt.

Erste Eindrücke

Die Umstellung auf Wild Nature verlief reibungslos. Luna zeigte keine Anzeichen von Magenverstimmung oder Unwohlsein. Das Futter hat einen angenehmen, leicht wildigen Geruch, der nicht zu intensiv ist. Luna war sofort interessiert und fraß ihre Portion ohne Zögern auf.

Akzeptanz und Geschmack

Über zwei Wochen hinweg fraß Luna das Futter jeden Tag ohne Probleme. Sie gehört nicht zu den mäkeligen Essern, aber bei einigen Futtersorten hatte sie in der Vergangenheit gezögert. Bei Wild Nature war das nicht der Fall – sie räumte ihren Napf regelmäßig leer. Das spricht für eine gute Schmackhaftigkeit.

Gesundheit und Verhalten

Ehrlich gesagt habe ich keine dramatischen Veränderungen bemerkt – aber das ist nicht unbedingt negativ. Lunas Verdauung blieb stabil, ihr Kot war fest und gut geformt. Ihr Fell wirkte vielleicht etwas glänzender, aber das könnte auch daran liegen, dass sie insgesamt entspannter geworden ist. Ihr Energielevel war gleichbleibend – sie war weder auffallend aktiver noch träger.

Alltag im Tierheim

Für uns im Tierheim ist es praktisch, wenn ein Futter gut verträglich ist und keine Umstellungsprobleme verursacht. Wild Nature hat diesen Test bestanden. Allerdings ist der Preis ein Faktor: Für ein Tierheim mit begrenztem Budget ist es auf Dauer schwierig, ein Futter dieser Preisklasse für alle Hunde zu verwenden. Für einzelne Hunde mit Unverträglichkeiten ist es aber eine gute Option.

Was sagen andere Halter? Erfahrungen aus der Praxis

Um ein vollständiges Bild zu bekommen, habe ich mir Rückmeldungen anderer Hundehalter angesehen. Die Meinungen sind gemischt, aber insgesamt eher positiv.

Positive Erfahrungen

Viele Halter berichten, dass ihre Hunde Wild Nature gut vertragen und gerne fressen. Besonders häufig wird die Verbesserung bei Hunden mit Allergien oder empfindlicher Verdauung gelobt. Ein Halter schrieb: „Mein Hund hatte ständig Juckreiz und Hautprobleme – seit wir auf Wild Nature umgestellt haben, ist das fast verschwunden.”

Auch die Kotqualität wird oft positiv erwähnt: „Endlich feste Haufen, keine Blähungen mehr.” Solche Berichte sind wertvoll, weil sie zeigen, dass das Futter in der Praxis funktioniert.

Negative Rückmeldungen

Es gibt aber auch Kritik. Einige Halter berichten, dass ihre Hunde nach einer Rezepturänderung das Futter verweigerten oder mit Durchfall reagierten. Ein Nutzer schrieb: „Mein Hund hat das neue Rezept nicht mehr angerührt – sehr schade, das alte hat er geliebt.”

Ein weiterer Kritikpunkt ist der Kundenservice. Mehrere Halter beschwerten sich, dass sie bei Problemen keine zufriedenstellende Antwort oder Rückerstattung erhielten. Das ist ärgerlich, denn gerade bei Premium-Futter erwartet man einen guten Service.

Langzeitnutzer

Einige Halter füttern Wild Nature seit Jahren und sind zufrieden. Sie schätzen die Verträglichkeit und die Tatsache, dass ihre Hunde gesund und vital bleiben. Allerdings gibt es kaum Berichte über spektakuläre Verbesserungen – das Futter erfüllt seinen Zweck, aber es ist kein Wundermittel.

Wie schlägt sich Wild Nature im Vergleich zur Konkurrenz?

Wild Nature bewegt sich in einem hart umkämpften Markt. Wie schneidet es im Vergleich zu anderen Marken ab?

Wolfsblut und Wildborn

Diese beiden Marken sind direkte Konkurrenten und oft die erste Wahl für Halter, die getreidfreies, proteinreiches Futter suchen. Beide bieten eine größere Produktvielfalt, höhere Proteingehalte und transparentere Angaben zu Herkunft und Produktion. Wolfsblut ist teurer (etwa 7 bis 12 Euro pro Kilogramm), bietet aber auch mehr Sorten und bessere wissenschaftliche Untermauerung.

Wild Nature ist günstiger, aber auch weniger transparent. Wenn Sie Wert auf Vielfalt und nachweisbare Qualität legen, sind Wolfsblut oder Wildborn die bessere Wahl. Wenn Sie ein solides, getreidfreies Futter zu einem etwas niedrigeren Preis suchen, kann Wild Nature eine Alternative sein.

Terra Canis und Platinum

Diese Marken stehen für höchste Transparenz und oft Bio-Qualität. Sie sind teurer als Wild Nature, bieten aber detaillierte Angaben zu Herkunft, Produktion und Nährstoffen. Wenn Sie bereit sind, mehr zu zahlen und maximale Sicherheit wollen, sind diese Marken vorzuziehen.

Taste of the Wild und Josera Nature

Diese Marken bieten ähnliche Qualität wie Wild Nature zu vergleichbaren oder niedrigeren Preisen. Taste of the Wild hat eine größere internationale Präsenz und mehr unabhängige Tests. Josera Nature ist eine deutsche Marke mit gutem Ruf und ebenfalls getreidfreien Optionen. Beide sind starke Alternativen, wenn Sie Wild Nature in Betracht ziehen.

Nicht sicher, ob Sie sich für Wild Nature oder eine andere Marke entscheiden sollen? Lesen Sie auch unsere hundefutter von Balloony Bewertung, um einen weiteren Vergleich zu haben.

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Für welche Hunde ist Wild Nature die richtige Wahl?

Wild Nature eignet sich am besten für erwachsene Hunde mit normaler Aktivität, die eine getreidfreie Ernährung benötigen oder von alternativen Proteinquellen profitieren. Wenn Ihr Hund empfindlich auf Huhn oder Rind reagiert, können die Sorten mit Wildschwein oder Reh eine gute Lösung sein.

Auch für Hunde mit sensibler Verdauung kann Wild Nature hilfreich sein – viele Halter berichten von Verbesserungen bei Blähungen oder weichem Kot. Die begrenzte Zutatenliste und der hohe Fleischanteil machen das Futter leicht verdaulich.

Weniger geeignet ist Wild Nature für Welpen oder Junghunde, da die fehlenden Angaben zu Mikronährstoffen und das Fehlen von AAFCO-Fütterungsversuchen Unsicherheiten schaffen. Auch für sehr aktive Hunde oder Arbeitshunde ist der Proteingehalt möglicherweise zu niedrig.

Wenn Sie einen Hund mit speziellen Gesundheitsproblemen haben – etwa Nierenerkrankungen oder Diabetes – sollten Sie auf tierärztliche Spezialdiäten zurückgreifen. Wild Nature bietet keine solchen Produkte.

Mein Fazit – ist Wild Nature Hundefutter gut?

Wild Nature ist ein solides Hundefutter im mittleren bis oberen Preissegment, das für viele Hunde gut funktioniert. Der hohe Fleischanteil, die getreidfreien Rezepturen und die Verwendung alternativer Proteine wie Wildschwein sind echte Pluspunkte. Viele Halter berichten von guten Erfahrungen, besonders bei Hunden mit Unverträglichkeiten oder empfindlicher Verdauung.

Aber – und das ist ein großes Aber – die Transparenz lässt zu wünschen übrig. Es fehlen klare Angaben zu Produktionsstätten, Lieferketten, Zertifizierungen und Mikronährstoffen. Auch AAFCO-Fütterungsversuche sind nicht dokumentiert. Für eine Marke, die sich als Premium positioniert, ist das enttäuschend.

Würde ich Wild Nature für meinen eigenen Hund kaufen? Wenn mein Hund ein erwachsener, gesunder Vierbeiner mit normaler Aktivität wäre und ich ein getreidfreies Futter zu einem akzeptablen Preis suche, würde ich es ausprobieren. Aber ich würde gleichzeitig auch Alternativen wie Wolfsblut, Wildborn oder Taste of the Wild in Betracht ziehen, weil diese Marken mehr Transparenz und oft höhere Proteingehalte bieten.

Für Welpen, sehr aktive Hunde oder Halter, die maximale Sicherheit und Nachweise wollen, würde ich Wild Nature nicht als erste Wahl empfehlen. Hier gibt es bessere Optionen mit wissenschaftlicher Untermauerung und detaillierten Angaben.

Insgesamt ist Wild Nature ein durchschnittliches bis gutes Futter, das seinen Zweck erfüllt, aber nicht herausragt. Es ist weder schlecht noch außergewöhnlich – einfach eine solide Mittelklasse-Option. Wenn Sie es ausprobieren möchten, sprechen Sie mit Ihrem Tierarzt und beobachten Sie Ihren Hund genau während der Umstellung. Und wenn Sie mehr Wert auf Transparenz legen, schauen Sie sich die Konkurrenz an.

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Häufig gestellte Fragen zu Wild Nature Hundefutter

Ist Wild Nature Hundefutter für Welpen geeignet?

Wild Nature ist nur bedingt für Welpen empfehlenswert. Zwar gibt es spezielle Junior-Rezepturen, aber die fehlenden Angaben zu Mikronährstoffen und das Fehlen von AAFCO-Fütterungsversuchen schaffen Unsicherheiten. Gerade in der Wachstumsphase ist eine nachweislich ausgewogene Ernährung wichtig. Sprechen Sie mit Ihrem Tierarzt, bevor Sie Ihren Welpen auf Wild Nature umstellen.

Wo wird Wild Nature Hundefutter produziert?

Das ist ein großes Problem bei Wild Nature: Es gibt keine öffentlich zugänglichen Informationen darüber, wo genau das Futter hergestellt wird. Vermutlich erfolgt die Produktion in Deutschland oder Österreich, aber das ist nicht bestätigt. Diese mangelnde Transparenz ist ein echter Schwachpunkt für eine Premium-Marke.

Enthält Wild Nature künstliche Zusatzstoffe?

Nein, Wild Nature bewirbt sich mit “100 Prozent natürlich” und verzichtet nach eigenen Angaben auf künstliche Konservierungsstoffe, Farbstoffe und Aromen. Auch Zucker wird nicht zugesetzt. Das ist positiv, allerdings fehlen detaillierte Angaben zu allen verwendeten Zusatzstoffen.

Wie viel kostet Wild Nature Hundefutter?

Wild Nature bewegt sich im mittleren bis oberen Preissegment. Nassfutter kostet etwa 5,50 bis 7,50 Euro pro Kilogramm, Trockenfutter etwa 3,50 bis 5 Euro. Für einen 15-Kilogramm-Hund entstehen Tageskosten von etwa 2 bis 2,50 Euro bei Trockenfütterung.

Hilft Wild Nature bei Futtermittelallergien?

Wild Nature kann bei bestimmten Allergien hilfreich sein, da alle Rezepturen getreidfrei sind und alternative Proteinquellen wie Wildschwein oder Reh verwendet werden. Wenn Ihr Hund auf Huhn oder Rind allergisch reagiert, könnten diese Sorten eine gute Alternative sein. Allerdings sollten Sie die Umstellung immer mit Ihrem Tierarzt besprechen.

Wie lange ist Wild Nature Hundefutter haltbar?

Genaue Angaben zur Haltbarkeit macht Wild Nature nicht öffentlich. Generell sind geöffnete Nassfutterdosen 2-3 Tage im Kühlschrank haltbar, Trockenfutter sollte nach dem Öffnen innerhalb von 6-8 Wochen verbraucht werden. Achten Sie auf das Mindesthaltbarkeitsdatum auf der Verpackung.

Gibt es Wild Nature auch als Nassfutter?

Ja, Wild Nature bietet sowohl Nass- als auch Trockenfutter an. Das Nassfutter hat einen Feuchtigkeitsanteil von etwa 75 Prozent und wird tendenziell besser von den Hunden akzeptiert. Es eignet sich besonders für Hunde, die wenig trinken, ist aber auch teurer als Trockenfutter.

Kann ich Wild Nature mit anderem Futter mischen?

Grundsätzlich ist eine Mischfütterung möglich, zum Beispiel 50 Prozent Wild Nature Nassfutter und 50 Prozent Trockenfutter nach Kalorienbasis. Bei der Umstellung von einem anderen Futter sollten Sie jedoch schrittweise vorgehen und über 7-10 Tage langsam auf Wild Nature umstellen, um Verdauungsprobleme zu vermeiden.

Ist Wild Nature für große Hunderassen geeignet?

Wild Nature macht keine spezifischen Angaben zu Krokettengröße oder Rezepturen für bestimmte Rassen. Das Futter ist grundsätzlich für alle Größen geeignet, aber große Hunde könnten bei Nassfutter schnell hohe Mengen benötigen, was teuer werden kann. Für sehr aktive große Hunde könnte der Proteingehalt zu niedrig sein.

Hat Wild Nature schon mal Rückrufe gehabt?

Nein, Wild Nature hat in den letzten zehn Jahren keine Rückrufe oder größeren Skandale erlebt. Das ist positiv und spricht für eine grundsätzlich solide Produktion. Allerdings wäre es trotzdem beruhigend, mehr über die Kontrollmechanismen und Zertifizierungen zu erfahren.

Wo kann ich Wild Nature Hundefutter kaufen?

Wild Nature gehört zur Dehner Gartencenter-Gruppe und ist daher in Dehner-Filialen erhältlich. Zusätzlich finden Sie die Produkte bei Online-Händlern wie eBay oder Ubuy. Eine eigene, umfassende Marken-Website gibt es nicht, was für eine Premium-Marke ungewöhnlich ist.

Eignet sich Wild Nature für sehr aktive Hunde?

Für sehr aktive oder Arbeitshunde ist Wild Nature möglicherweise nicht optimal geeignet. Der Proteingehalt von 25 bis 28 Prozent im Trockenfutter ist für Spitzensportler oder Arbeitshunde eventuell zu niedrig. Hier wären Marken mit 35+ Prozent Protein besser geeignet.

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