9 von 10 Hunden bekommen das falsche Futter
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Select Gold Sensitive ist eine Eigenmarke von Fressnapf und wird von der MultiFit Tiernahrungs GmbH in Deutschland produziert. Das Nassfutter richtet sich gezielt an ausgewachsene Hunde mit empfindlichem Magen-Darm-Trakt oder Neigung zu Unverträglichkeiten. Die Rezeptur setzt auf wenige, klar deklarierte Zutaten – ein Ansatz, der gerade bei sensiblen Vierbeinern oft den Unterschied macht.
Die hier besprochene Variante Select Gold Sensitive Adult Lamm mit Reis kombiniert Lamm als Single Protein mit Reis als verträglicher Kohlenhydratquelle. Lamm gilt als weniger allergen als beispielsweise Rind oder Huhn, Reis wiederum als gut verdaulich und glutenfrei. Das Futter ist als Alleinfuttermittel konzipiert und erfüllt laut Hersteller die Richtlinien des europäischen Dachverbands FEDIAF für adulte Hunde.
Neben der Lamm-Reis-Variante bietet Select Gold Sensitive weitere Geschmacksrichtungen an, darunter Huhn mit Reis. Die genauen Packungsgrößen variieren, typischerweise sind Dosen mit 400 g oder 800 g im Handel erhältlich. Das Futter ist primär über Fressnapf-Filialen und den Online-Shop erhältlich, vereinzelt auch bei anderen Fachhändlern.
Das Produkt eignet sich für ausgewachsene Hunde aller Größen, die zu Verdauungsproblemen, weichem Kot, Blähungen oder Hautirritationen neigen. Auch Halter, die Wert auf eine übersichtliche Zutatenliste legen und künstliche Zusatzstoffe meiden möchten, finden hier eine solide Option. Für Welpen oder Senioren mit speziellen Ernährungsbedürfnissen ist die Rezeptur hingegen nicht optimiert – hier lohnt sich ein Blick auf die entsprechenden Linien wie Select Gold Hundefutter Welpen Test.
| Preis pro Kilogramm | 7,00–9,00 € |
| Hauptproteinquelle | 68% Lamm (Herzen, Fleisch, Lebern, Lungen, Pansen) |
| Nebenerzeugnisse | Klar deklarierte Innereien (Herzen, Lebern, Lungen, Pansen) |
| AAFCO-Konformität | FEDIAF-Richtlinien erfüllt (europäisches Äquivalent) |
| Rezepturoptionen | Lamm mit Reis, Huhn mit Reis |
| Verfügbarkeit | Primär über Fressnapf-Filialen und Online-Shop, vereinzelt bei anderen Fachhändlern |
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Die Deklaration von Select Gold Sensitive fällt erfreulich detailliert aus. Alle tierischen Bestandteile werden nicht nur nach Art, sondern auch nach Anteil offengelegt – ein Punkt, bei dem viele Konkurrenzprodukte schwächeln.
Die Rezeptur setzt sich wie folgt zusammen:
Der hohe Lammanteil von 68 % ist bemerkenswert und deutlich über dem, was viele Nassfutter im mittleren Preissegment bieten. Die Auswahl an Innereien wie Herzen, Lebern und Pansen liefert nicht nur Protein, sondern auch wertvolle Mikronährstoffe wie Eisen, Vitamin A und B-Vitamine. Dass die einzelnen Bestandteile namentlich genannt werden, schafft Vertrauen.
Mit 4 % Reis fällt der Getreideanteil moderat aus. Reis ist glutenfrei und wird von den meisten Hunden gut vertragen – auch von solchen, die auf Weizen oder Mais empfindlich reagieren. Für Hunde mit einer echten Getreideunverträglichkeit ist die Rezeptur dennoch nicht geeignet, da sie eben nicht getreidefrei ist. In solchen Fällen wäre eine Variante mit Kartoffel oder Süßkartoffel die bessere Wahl.
Die Kombination aus Sonnenblumenöl und Rapsöl liefert essentielle Fettsäuren, insbesondere Omega-6 und in geringem Maße auch Omega-3. Das unterstützt Haut und Fellgesundheit. Die zugesetzten Fructo-Oligosaccharide (FOS) wirken präbiotisch und fördern eine gesunde Darmflora – ein sinnvolles Extra für sensible Hunde.
Auffällig ist das Fehlen von Gemüse, Obst oder weiteren Ballaststoffquellen. Die Rohfaser liegt bei nur 0,4 % (as-fed), was auf Trockenmassebasis etwa 1,78 % entspricht. Das ist niedrig, aber für viele Hunde mit empfindlichem Darm durchaus vorteilhaft, da zu viele Ballaststoffe die Verdauung zusätzlich belasten können. Wer jedoch gezielt die Darmtätigkeit anregen möchte, könnte hier etwas mehr erwarten.
Zudem fehlen spezielle Zusätze wie Glucosamin oder Chondroitin für die Gelenkgesundheit sowie EPA und DHA aus Fischöl für entzündungshemmende Effekte. Das ist für ein Sensitive-Futter nicht ungewöhnlich, sollte aber bei Hunden mit Gelenkproblemen oder älteren Tieren bedacht werden.
Die deklarierten Nährwerte auf feuchter Basis (as-fed) sehen auf den ersten Blick unspektakulär aus. Für einen aussagekräftigen Vergleich mit Trockenfutter oder anderen Nassfuttern rechne ich die Werte auf Trockenmassebasis (DMB) um.
Nach Abzug der Feuchtigkeit ergibt sich folgendes Bild:
Das Profil ist proteinreich und moderat fetthaltig, mit einem niedrigen Kohlenhydratanteil. Das entspricht einer fleischorientierten Ernährung und kommt der natürlichen Nahrung von Hunden nahe. Der hohe Proteingehalt von über 43 % (DMB) liegt deutlich über den FEDIAF-Mindestanforderungen für adulte Hunde (ca. 18 % DMB) und bietet eine solide Grundlage für Muskelerhalt und Energieversorgung.
Leider liegen keine offiziellen Angaben zur Kaloriendichte vor. Basierend auf ähnlichen Produkten und der Nährstoffzusammensetzung lässt sich ein Wert von etwa 105 kcal pro 100 g schätzen. Das ist typisch für Nassfutter und bedeutet, dass ein 15 kg schwerer, normal aktiver Hund etwa 800–900 g Futter pro Tag benötigt. Für genaue Portionen solltest du dich an den Herstellerangaben auf der Dose orientieren oder Rücksprache mit deinem Tierarzt halten.
Mit 13,3 % auf Trockenmassebasis liegt der Aschegehalt im oberen Bereich. Asche steht für den Mineralstoffgehalt und ist per se nicht problematisch, solange die Werte für Kalzium und Phosphor ausgewogen sind. Leider fehlen hierzu konkrete Angaben. Bei Hunden mit Nieren- oder Harnwegsproblemen sollte der Mineralstoffgehalt im Auge behalten werden.
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Ein entscheidendes Kriterium bei der Futterwahl ist die Produktsicherheit. Hier kann Select Gold Sensitive mit einer sauberen Weste punkten: In den letzten 24 Monaten gab es keine öffentlich dokumentierten Rückrufe für diese Produktlinie. Auch Warnungen von Behörden wie der EFSA oder nationalen Überwachungsstellen sind nicht bekannt.
Das Futter wird von der MultiFit Tiernahrungs GmbH in Krefeld produziert, einer Tochtergesellschaft von Fressnapf. Die Produktion erfolgt in Deutschland, was grundsätzlich für hohe Hygienestandards und strenge Kontrollen spricht. Allerdings fehlen öffentlich zugängliche Informationen zu unabhängigen Audits, Zertifizierungen nach ISO oder HACCP sowie Laboranalysen durch Drittanbieter.
Das ist schade, denn gerade bei sensiblen Hunden wäre es beruhigend zu wissen, dass regelmäßig auf Schwermetalle, Mykotoxine oder Krankheitserreger getestet wird. Hier könnte Fressnapf mit mehr Transparenz punkten und das Vertrauen der Kunden weiter stärken.
Rechtsstreitigkeiten, Geldbußen oder größere öffentliche Kontroversen sind für Select Gold Sensitive nicht dokumentiert. Das spricht für eine solide Qualitätssicherung und verantwortungsvolle Unternehmensführung.
Theorie ist das eine, Praxis das andere. Deshalb habe ich mir Hunderte von Kundenbewertungen auf verschiedenen Plattformen angesehen – von Fressnapf über CheckForPet bis hin zu Hundeforen. Das Gesamtbild ist überwiegend positiv, aber nicht ohne Kritikpunkte.
Auf den gängigen Plattformen erreicht Select Gold Sensitive eine Durchschnittsbewertung von 4,1 bis 4,5 von 5 Sternen. Etwa 55–60 % der Kunden vergeben die Höchstnote, während nur rund 7 % mit einem Stern bewerten. Das ist ein solides Ergebnis, das auf eine breite Akzeptanz hindeutet.
Stell dir vor, du öffnest die Dose und dein Hund kommt sofort angelaufen – das ist die Erfahrung vieler Besitzer. Gleichzeitig solltest du dir bewusst sein, dass der Geruch nicht jedermanns Sache ist. Wenn du in einer kleinen Wohnung lebst, kann das durchaus relevant sein.
Um einzuschätzen, ob Select Gold Sensitive sein Geld wert ist, lohnt sich ein Blick auf die Konkurrenz. Ich habe drei vergleichbare Produkte herausgesucht, die ebenfalls auf sensible Hunde ausgerichtet sind.
Select Gold Sensitive liegt preislich im Mittelfeld. Bosch Sensitive ist etwas günstiger, bietet aber eine ähnliche Qualität. VetConcept ist deutlich teurer, dafür aber getreidefrei und speziell für Problemfälle konzipiert. RINTI Sensible bewegt sich in einem ähnlichen Preisrahmen und punktet mit sehr guter Akzeptanz.
Für das gebotene Paket aus hohem Fleischanteil, klarer Deklaration und guter Verträglichkeit ist der Preis fair. Wer bereit ist, etwas mehr zu investieren, bekommt ein solides Produkt. Für Sparfüchse gibt es günstigere Alternativen, die aber oft Abstriche bei der Transparenz machen.
Nicht jedes Futter passt zu jedem Hund. Hier eine klare Einschätzung, für welche Vierbeiner Select Gold Sensitive eine gute Wahl ist – und für welche nicht.
Wenn dein Hund oft mit Verdauungsproblemen zu kämpfen hat und du schon etliche Futtersorten durchprobiert hast, kann Select Gold Sensitive eine echte Erleichterung sein. Viele Halter berichten, dass ihr Hund endlich wieder festen Kot hat und sichtbar wohler wirkt. Das sind die Momente, die zählen – wenn du merkst, dass dein Vierbeiner sich wieder pudelwohl fühlt.
Für viele Hundehalter spielen neben der Qualität auch ökologische und ethische Aspekte eine Rolle. Hier zeigt sich bei Select Gold Sensitive jedoch Nachholbedarf.
Es fehlen eindeutige Zertifikate wie Bio-Siegel, MSC (für Fisch) oder ASC. Auch Angaben zur Haltung der Lammtiere oder zur Herkunft der Rohstoffe sind nicht öffentlich einsehbar. Das ist schade, denn gerade bei einer Eigenmarke eines großen Händlers wie Fressnapf wäre mehr Transparenz wünschenswert.
Die Verpackung besteht aus Weißblechdosen, die grundsätzlich recycelbar sind. Allerdings gibt es keine Hinweise auf besondere Nachhaltigkeitsfeatures wie CO₂-neutrale Produktion oder Partnerschaften mit Umweltorganisationen. Auch der ökologische Fußabdruck der Produktion wird nicht kommuniziert.
Die Produktion erfolgt in Deutschland, was für faire Arbeitsbedingungen und hohe Standards spricht. Öffentlich geprüfte Sozialzertifikate oder Angaben zu Lieferketten fehlen jedoch.
Wenn Nachhaltigkeit für dich ein entscheidendes Kriterium ist, gibt es andere Marken, die hier transparenter agieren und beispielsweise auf Bio-Qualität oder regionale Rohstoffe setzen. Select Gold Sensitive ist in dieser Hinsicht Durchschnitt.
Eine Frage, die sich viele Halter stellen: Gibt es unabhängige Studien oder Expertenmeinungen zu Select Gold Sensitive? Die Antwort ist ernüchternd: Nein, es gibt keine peer-reviewed Studien, die speziell dieses Produkt untersuchen.
Das ist aber nicht ungewöhnlich. Die meisten kommerziellen Hundefutter werden nicht in wissenschaftlichen Studien evaluiert. Stattdessen stützt sich die Bewertung auf allgemeine ernährungswissenschaftliche Erkenntnisse, die Analyse der Zutatenliste und Kundenerfahrungen.
Tierernährungsberater, die das Futter begutachtet haben, heben die klare Deklaration und den hohen Fleischanteil positiv hervor. Die Kombination aus Lamm und Reis gilt als gut verträglich für die meisten Hunde. Kritisiert wird hingegen das Fehlen von Gemüse oder weiteren Ballaststoffquellen sowie die fehlenden Angaben zu Mikronährstoffen wie Kalzium und Phosphor.
Laut Hersteller erfüllt das Futter die Richtlinien der FEDIAF (Europäischer Verband für Heimtiernahrung) für Alleinfuttermittel. Das bedeutet, dass es theoretisch alle essentiellen Nährstoffe in ausreichender Menge enthält. Allerdings fehlt ein offizieller FEDIAF-Claim auf der Verpackung, was die Aussage etwas abschwächt.
Für eine umfassende Einschätzung, wie Select Gold im Vergleich zu anderen Produkten der Marke abschneidet, lohnt sich ein Blick auf unseren Select Gold Hundefutter Test.
Select Gold Sensitive Hundefutter ist eine solide Wahl für ernährungssensible adulte Hunde, die auf eine klare, fleischorientierte Rezeptur angewiesen sind. Der hohe Lammanteil von 68 %, die transparente Deklaration und die gute Verträglichkeit überzeugen. Auch die Tatsache, dass auf künstliche Farb- und Konservierungsstoffe verzichtet wird, ist ein Pluspunkt.
Allerdings gibt es auch Schwächen: Der intensive Geruch, der moderate Preis und die fehlende Eignung für Hunde mit echter Getreideunverträglichkeit oder spezielle Bedürfnisse (Senior, Gelenke) schränken die Zielgruppe ein. Auch in Sachen Nachhaltigkeit und Transparenz bei Audits gibt es Luft nach oben.
In der Gesamtbewertung kommt Select Gold Sensitive auf 82 von 100 Punkten. Das Futter punktet vor allem bei Zutatenqualität (25/30), Nährwert (21/25) und Sicherheit (13/15). Beim Preis-Leistungs-Verhältnis (7/10) und der Nachhaltigkeit (2/5) bleibt Potenzial ungenutzt.
Wenn dein Hund zu Verdauungsproblemen neigt und du ein Futter mit hohem Fleischanteil suchst, ist Select Gold Sensitive definitiv einen Versuch wert. Die meisten Kunden sind zufrieden, und viele Hunde vertragen das Futter deutlich besser als ihre vorherige Nahrung. Das ist am Ende das, was zählt: ein Hund, der mit Appetit frisst, einen festen Stuhlgang hat und sich rundum wohlfühlt.
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Nein, Select Gold Sensitive ist speziell für ausgewachsene Hunde konzipiert und erfüllt nicht die besonderen Nährstoffbedürfnisse von Welpen. Welpen benötigen einen höheren Protein- und Energiegehalt sowie andere Mineralstoffverhältnisse für ihr Wachstum. Für junge Hunde solltest du auf die entsprechende Welpenlinie von Select Gold zurückgreifen.
Der intensive Fleischgeruch ist die häufigste Beschwerde von Kunden. Das Futter riecht stark nach Innereien und Fleisch, was für menschliche Nasen oft unangenehm ist. Der Geruch hält sich auch nach dem Füttern noch eine Weile im Raum. Wenn du geruchsempfindlich bist oder in einer kleinen Wohnung lebst, solltest du das einplanen.
Ja, auch wenn Lamm als weniger allergen gilt als Huhn oder Rind, sind Allergien möglich. Select Gold Sensitive ist daher nicht für alle Allergiker geeignet. Bei bekannten Fleischallergien solltest du vor der Futterumstellung mit deinem Tierarzt sprechen oder zunächst eine kleine Menge testen.
Einmal geöffnet sollte das Nassfutter im Kühlschrank aufbewahrt und innerhalb von 2-3 Tagen verbraucht werden. Die großen Dosen mit 400 g oder 800 g können für Halter kleiner Hunde daher unpraktisch sein. Du kannst das Futter auch portionsweise einfrieren.
Nein, Select Gold Sensitive enthält 4% Reis als Kohlenhydratquelle. Reis ist zwar glutenfrei und gut verträglich, aber das Futter ist nicht komplett getreidefrei. Für Hunde mit echter Getreideunverträglichkeit ist es daher nicht geeignet. In solchen Fällen solltest du nach getreidefreien Alternativen suchen.
Bei einem Preis von etwa 0,70-0,90 € pro 100 g und einem geschätzten Tagesbedarf von 800-900 g für einen 15 kg schweren Hund liegen die Tageskosten bei etwa 5,60-8,10 €. Das ist durchaus kostspielig, besonders für größere Hunde. Die genaue Futtermenge hängt von Gewicht, Aktivität und Stoffwechsel deines Hundes ab.
Das Futter ist primär über Fressnapf-Filialen und den Online-Shop erhältlich, da es sich um eine Eigenmarke handelt. Vereinzelt findest du es auch bei anderen Fachhändlern. Die Verfügbarkeit kann regional unterschiedlich sein.
Viele Kunden berichten von deutlichen Verbesserungen bei Durchfall, weichem Kot und Blähungen. Die klare Rezeptur mit wenigen Zutaten und der hohe Fleischanteil kommen vielen sensiblen Hunden entgegen. Allerdings reagiert jeder Hund individuell – eine Garantie für Erfolg gibt es nicht. Bei anhaltenden Problemen solltest du immer einen Tierarzt konsultieren.
Bei sensiblen Hunden ist es oft besser, bei einer Sorte zu bleiben, die gut vertragen wird. Mischungen können die Verdauung wieder durcheinanderbringen. Wenn du Abwechslung möchtest, wechsle nur langsam und schrittweise zwischen verschiedenen Sensitive-Varianten derselben Marke.
Eine schrittweise Umstellung über 7-10 Tage ist immer empfehlenswert, auch bei Sensitive-Futter. Mische zunächst kleine Mengen des neuen Futters unter das gewohnte und erhöhe den Anteil täglich. So gewöhnt sich der Magen-Darm-Trakt langsam an die neue Nahrung und Verdauungsprobleme werden vermieden.